methanol-plug-in-hybrid

Projektstart Methanol aus erneuerbarer Energie für Mobilität mit Plug-in-Hybridfahrzeugen

Die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien im Rahmen der aus Klimaschutzgründen notwendigen Dekarbonisierung des Energiesystems hängt aufgrund des fluktuierenden Angebots entscheidend an der Frage der Speichermöglichkeiten. Im Rahmen des Projektes sollen Fragen zur Eignung von Methanol als Kraftstoff für moderne Verbrennungsmotoren geklärt sowie Handlungsbedarfe aufgezeigt werden.

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Thermische Abfallbehandlung

ITAD Mitgliederversammlung

Auf der Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen (ITAD) in Frankfurt a.M. wurde über die Zukunft der Müllverbrennungsanlagen diskutiert. Das Fazit um den Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Faulstich (INZIN Institut) fasst das Fachmagazin EUWID ( www.euwid-recycling.de) in seiner Ausgabe 24/2018 wie folgt zusammen.

„Müllverbrennungsanlagen könnten das bei der thermischen Abfallbehandlung entstehende Kohlendioxid abscheiden und bspw. zur Herstellung von Wasserstoff, Methan oder Methanol verwenden. Diese Energieträger seien nicht nur speicherbar, sondern könnten auch zur Herstellung von Kraftstoffen verwendet werden.“

© EUWID, 24/2018

VIK Jahrestagung

VIK Jahrestagung

BSE hält Vortrag auf dem VIK Jahrestagung ( www.vik.de) (Berlin).
Weiterführende Informationen finden sich in der Pressemeldung des Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK).

Zur Pressemeldung


Exklusive Zusammenarbeit mit BASF

Exklusive Zusammenarbeit mit BASF

BSE und BASF ( www.basf.com) zeichnen einen gemeinsamen Entwicklungsvertrag.
Zusammen ermöglichen wir die wirtschaftliche Umwandlung von überschüssigem Strom und CO2 zum Methanol. Dafür versorgt uns BASF mit einem maßgeschneiderten Katalysator, welche ideal unter den fluktuierenden Betriebsbedingungen läuft.

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